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Mittlerweile war ich auf einigen Treffen gewesen. Da diese nicht immer in unmittelbarer Nähe zum Heimatort sind, stellt sich schnell die Frage, wo dort eine Übernachtungsmöglichkeit besteht. Der erste Gedanke war natürlich Zelten. Das macht aber nur bei schönem Wetter Spass, bei Dauerregen schwimmt schnell die Luftmatraze im Wasser. Die zweite Variante ist, und das habe ich auch schon ein paar Mal gemacht, bei einem Bekannten mit im Wohnwagen zu schlafen. Das klappt natürlich nur, wenn er zufälligerweise auch da ist.

Also kam der Gedanke, das ich mir ebenfalls einen solchen zulege. Ein QEK Junior ist ja nicht schlecht, aber ich finde, der Trabant hat doch arg zu kämpfen. So habe ich nach Wohnzelthängern geschaut. Die verbinden den Komfort, das man nicht auf dem Boden schläft, mit der Einfachheit eines Zeltes. So ist es ein CT 5 B Baujahr 1979, als Exportmodell auch Alpenkreuzer A genannt, geworden.

In Ermangelung eigener Bilder möchte ich auf die Bilder und Beschreibung unter www.unser-camptourist.de verweisen.

Bis jetzt habe ich aber nur Probleme und Zweifel, ob der Kauf sinnvoll war.

Es ist ein auflaufgebremster Hänger mit hydraulisch betätigter Bremse. Die alte DDR-Kupplung wurde bereits gegen eine zeitgemässe getauscht, die Elektrik ist in Ordnung, der Wagen ist soweit vollständig, auch ein Vorzelt mit Gestänge ist dabei. Wenn man keine Übung hat, ist der Zeltaufbau doch etwas langwierig.

Die Bremsanalge funktioniert natürlich nicht, dem Vorbesitzer wars egal, er hat den Hänger mit einem schweren Wagen gezogen, der ungebremst wesentlich mehr ziehen dufte als der Trabant. Eine HU hat er mit Kurzzeitkennzeichen umgangen.

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